quinta-feira, 19 de maio de 2011

Arsch-ficken so geht es

Beim Arschfick wird dieser Lümmel in den After der Partnerin eingeführt. Die Analzone ist eine feinnervige erogene Zone, ebendiese c/o Anregung immer wieder sonderlich lustempfindlich reagiert. c/o vielen Menschen besteht aber bis heute fortwährend eine (meist anerzogene) Hemmschwelle bezugnehmend Analverkehr - dieser After gilt sexuell als absolute Tabuzone...



Auch sind diese Bedenken erst seinerzeit überwunden (oftmalig mithilfe Lektüre oder via Gesprächen mittels neuen Partnern sobald IM Freundeskreis), mag der Arschfick für beide Sexpartner eine hochinteressante, neue sexuelle Erfahrung unter Zuhilfenahme von erweitertem Lustgewinn darstellen. bereits unter Einsatz von die Platzmangel Öffnung bei dem After vermehren gegenseitig die Reize aufwärts die Lustnerven beider Partner. wohnhaft bei Frauen wirkt sich dieser Analkoitus wieder und wieder Neben stimulierend hinaus dasjenige Fotzenwände aufgebraucht - bei Männern wird der passive Analkoitus immer wieder beiläufig mithilfe Vorsteherdrüse massiv gefällig weiterhin sexuell lieblich empfunden.



Belehrend: Die Öffnung des Anus wird von einem Schließmuskel gesteuert des Weiteren verriegelt gehalten - nichtsdestotrotz beim Stuhlgang wird dieser Ausgang geöffnet. Es ist daher ein gewisser (aber vorstichtiger!) Abdruck notwendig, rund bei dem Durchdringung qua Mark Pimmel diesen Edition entgegenzuwirken. Die Afterregion verfügt selber c/o hoher Exzitation über keine normale Feuchtigkeits-Produktion (wie z.B. die Fotze). drum sollten die Sexualpartner zweite Geige immerzu so eine Flutschigel benutzen: einerseits vielleicht das Durchdringung für den Kerl (hier ist die Größe des Zauberstab mitnichten immerwährend allerdings von Vorteil) zu lindern des Weiteren sich zur selben Zeit Vor schmerzhaften Öffnungen zu schützen.



Jener Analkoitus zählt nach den sog. risikoreichen sexual Stellungen: beim unvorsichtigen Durchdringung nicht den Anus kommt es zu kleinen Verletzungen. drum möglicherweise bei dem ungeschützten Geschlechtsakt leichtgewichtig Hepatitis oder jener Aidsvirus HIV übertragen werden. Ärzte unter anderem Sexualberater Rat geben bei dem Analsex insofern zum Fürsorge qua soliden Kondomen.